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1524
versah Parmigianino den kleinen Saal für Paola
Gonzaga mit Fresken. Die Szenen handeln von der Fabel Ovids,
der die Geschichte von "Diana und Aktäon".
erzählt. (Metamorphose von Ovid, Buch III, S. 138-253).
Die Fabel ist eng mit dem Leben der Bauherren verwoben, indem
sie ihnen eine Symbolik verleiht und auf esoterische Themen
anspielt. Inmitten der Figuren finden sich Portraits von Paola
Gonzaga und ihrer beiden Kinder.
Der Saal wurde vom Opificio delle Pietre Dure in Florenz unter
der Federführung der Oberintendantur für das geschichtlich-künstlerische
und demographisch-ethnologisch-anthropologische Erbe von Parma
und Piacenza restauriert und im Mai 1998 der Öffentlichkeit
übergeben.
Metamorphose
von Ovid, "Diana und Aktäon"
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