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Im
Theater aus dem frühen 19. Jahrhundert untergebracht,
dreht sich in der audiovisuellen Installation alles um das
Thema Dorf und seinen architektonischen und dekorativen Stil.
Das Augenmerk wird insbesondere auf das von Giovan Francesco
Pallavicino angewandte lombardische Modell der Tonverzierungen
gelegt.
Der Gebrauch des Tons ist vielfältig:
von plastischer Ornamentik und Reliefs, die auf Bögen
und Türen und Fenster umrahmende Lisenen aufgetragen
wurden bis hin zu Skulpturen meist religiöser Themen.
In der Installation wechseln sich
Bilder mit der Rekonstruktion einiger Originalteile ab, die
dank des meisterhaften Einsatzes des Lichts voll und ganz
zur Geltung kommen.
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